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Warum überhaupt Psychotherapie und Coaching?

Persönlichkeitsentwicklung www.regine-goettert.de

Wie nützlich sind Psychotherapie und Coaching?

Zuerst einmal begrüße ich Dich herzlich und wünsche Dir einen guten Start in die neue Woche des noch so frischen Jahres 2018. Heute geht es um die Frage, warum es überhaupt sinnvoll ist, Zeit in Psychotherapie und Persönlichkeitsentwicklung zu investieren.

Wer in seiner Mitte ist, sich ausgeglichen und harmonisch fühlt, braucht das nicht. Wer  im Frieden mit sich ist, akzeptiert sich selbst so, wie er ist. Derjenige ist stark und weiß, was er will. Zudem hat er den Mut und auch die Fähigkeiten, seine Interessen einzufordern und Wünsche zu realisieren.

Bekomme ich, was ich brauche?

Über diesen Punkt, wie Du bekommst, was Du willst, möchte ich heute sprechen bzw. schreiben.

Den meisten Menschen wurde in Ihrer Kindheit vermittelt, dass es nicht richtig ist, etwas zu wollen und sich für ihre Wünsche stark zu machen. Wenn z.B. ein Kind wohin fahren oder etwas lernen – wie Tennis spielen – wollte, hieß es dann: „Das ist zu teuer. Das können wir uns nicht leisten.“ Oder: „Das ist nichts für Mädchen, nichts für Jungen, zu gefährlich, ungesund, langweilig usw.“ In jeden Fall nicht richtig.

Wie in der Arbeit mit vielen Menschen immer wieder deutlich wird, SPÜREN empfindsame Kinder, auch ohne es mit Worten vermittelt bekommen zu haben, dass ihre Bedürfnisse und Wünsche nicht gut ankommen. Weil sie sehr harmoniebedürftig sind, fragen oder bitten sie ihre Eltern gar nicht erst, sondern unterdrücken ihre Wünsche und verlieren so ihre wahren Interessen aus den Augen. Das allein ist bereits sehr schade.

Doch viel schlimmer ist das erlernte Muster, das in der Regel ein ganzes Leben lang praktiziert wird. Ein Mensch der so erzogen wurde, ist davon überzeugt, dass er nicht viel wollen, verlangen oder einfordern darf. Er ist darin verunsichert, ob seine eigenen Wünsche berechtigt sind. Das führt dazu, sich nach der sozialen Erwünschtheit und den Bedürfnissen anderer zu richten. Mit den fatalen Folgen großer Unzufriedenheit und innerer Leere.

Wie sieht die Lösung aus?

Dieses ungesunde Verhaltensmuster wird durch Bewusstwerden, dem sogenannten Aha-Effekt, einer ERKENNTNIS und entsprechenden Verhaltensänderungen aufgelöst. Und dafür brauchen Menschen häufig ein Gegenüber, dass Hinweise in die richtige Richtung geben kann.

Ist der Übeltäter erkannt, ist dies bereits der erste Schritt zur Besserung. Der nächste Schritt besteht darin, die eigenen Bedürfnisse und Wünsche herrauszufinden und sich einzugestehen. Als nächstes kommt dann, sich mutig für sich stark zu machen und herauszufinden, wie sich die eigenen Wünsche erfüllen lassen. Manche schaffen das allein und selbständig. Den meisten tut Unterstützung gut. In jedem Fall verläuft Entwicklung und das Erreichen von Zielen mit Hilfestellung schneller und macht viel mehr Spaß.

Wenn Du Dich jetzt fragst: „Wie zufrieden bin ich wirklich?“ und diese Frage ehrlich beantwortest, weißt Du, ob es für Dich nützlich sein könnte, in Deine Persönlichkeitsentwicklung zu investieren.

Mit den besten Wünschen für einen erfolgreichen Tag –

Eure Regine Göttert

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Diesen Text schrieb Dipl. Psych. Regine Göttert © – www.regine-goettert.de – Psychotherapie/Coaching/Spiritualität.

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Es gibt nichts Gutes, außer Du tust es!

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Neues Jahr neues Glück – Auf ein gutes, glückliches und gesundes JAHR 2018

Zeit für Muße, therapeutische Unterstützung, Freiheit, Meditation

Was ist für Dich im neuen Jahr 2018 wirklich wichtig?

Wie geht es Dir?

Hier kommt der obligatorische Neujahrsgruß mit den allerbesten Wünschen für ein gesundes, glückliches, entspanntes, interessantes und erfülltes neues Jahr.

Wie in jedem Jahr ist auch der Jahreswechsel von 2017 nach 2018 eine sehr gute Gelegenheit einen Moment innezuhalten. Bei den meisten ist es doch so, dass sich das Karussell des Alltags unglaublich schnell dreht. Sehr oft gibt es mehr Termine und Aufgaben, als einem lieb ist.

Wo sind die Momente der Ruhe und Muße, in denen Du nichts musst und auch nichts vorhast, geblieben?

Ich lade Dich ein, Dich zu Beginn des neuen Jahres 2018 hinzusetzen, Dir einen Moment Zeit zu nehmen und Dich zu fragen: Was ist mir in diesem Jahr wirklich wichtig? Ich verrate Dir, wie ich die Frage beantwortet habe.

Ich habe die Rauhnächte genutzt und jeden Tag einen Wunsch oder ein Ziel notiert und das jeweils auf einen separaten Zettel geschrieben. Am Ende der Rauhnächte habe ich mit diesen Zetteln eine kleine Tombola veranstaltet und meinen Hauptwunsch gezogen, der nun mein Jahresmotto sein wird.

Mein wichtigstes Jahresziel ist:

Ich möchte im neuen Jahr 2018 ganz echt, ganz authentisch, frei von Bedenken, Ängsten oder Sorgen völlig ich selbst sein – so wie ich wirklich bin.

Am Ende von 2018 erzähle ich Dir dann, was daraus geworden ist. Aber bis dahin wird es noch einige Artikel zum Lesen geben. Bevor es hier mit dem Schreiben wieder richtig los geht, warte ich noch auf die neue Internetseite, in die dieser Blog bald umziehen wird. Spätestens nach Karneval müsste es dann soweit sein, aber vielleicht auch schon früher. Ihr werdet sofort informiert. Und so viel kann ich schon sagen. Es gibt neue Angebote wie z.B. die regelmäßigen Meditationsabende (Start am 22.1. um 19.30 Uhr – siehe letzter Blogartikel „Stille in Köln“ – es gibt nur noch 3 freie Plätze – also melde Dich schnell an, wenn Du dabei sein magst) in einem ganz neuen Design. Alles wird viel besser und schöner. Ich freue mich jedenfalls schon sehr. Denn dieses Internetseiten-Projekt hat nun mittlerweile eine wirklich lange Geschichte.

Terminvereinbarungen

Vielleicht sprechen wir uns ja schon vorher: In meiner Psychotherapeutischen Praxis unterstütze ich Dich immer gern. Wenn Du einen Termin – auch Telefontermine sind möglich – vereinbaren möchtest, kannst Du mir eine Mail unter kontakt@regine-goettert.de schreiben oder mich anrufen unter 0221-465929.

Mit den allerbesten Wünschen für einen richtig guten Start ins neue Jahr – möge Dir alles leicht und mit viel Freude gelingen!

Eure Regine Göttert

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Diesen Text schrieb Dipl. Psych. Regine Göttert © – www.regine-goettert.de – Psychotherapie/Coaching/Spiritualität.

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Es gibt nichts Gutes, außer Du tust es!

Meditation: ‚Stille in Köln‘

Gruppen-Meditations-Abend

Die Glocke hat den Tag hinaus geläutet. Der Duft der Blüten läutet nach. Basho

 

Sie möchten meditieren lernen oder Ihre Meditations-Praxis vertiefen?

Meditation und mehr

Diese Meditationsgruppe ist für Menschen, die noch keine Erfahrung mit Meditation haben und gern meditieren lernen wollen geeignet. Gleichzeitig lädt sie auch diejenigen ein, die bereits mit dem Meditieren vertraut sind und es schätzen, gemeinsam mit anderen Menschen Zeit in der Stille zu verbringen. Denn immer wenn wir uns mit anderen im gleichen Geist verbinden und etwas zusammen tun, intensiviert sich das Erleben um ein Vielfaches. Dies kann in der Meditation und im spirituellen Bereich zu neuen, besonderen Erfahrungen führen.

Meditation in der Gruppe

Wir treffen uns montags 14tägig von 19.30 Uhr bis 21.30 Uhr jeden 2. und 4. Montag im Monat. Bitte melden Sie sich an, da die Plätze begrenzt sind.

Nächster Termin ist Montag, der 22.01.18.

Kommen Sie, wie Sie sind. Jeder ist herzlich willkommen! Sie können auf einem Kissen sitzen, auf einem Stuhl, im Sessel oder sich hinlegen oder im Stehen meditieren.

Wir sind Individuen und verschieden in unserer Veranlagung. Es wäre der Sache nicht dienlich, alle über einen Kamm zu scheren. Die beste Voraussetzung für eine gute Meditation ist, sich bereits mit der Körperhaltung nach den eigenen Bedürfnissen zu richten. Dann fühlen Sie sich auch wirklich wohl. Das ist nötig, um sich entspannen zu können und sich beim Meditieren bestmöglich zu entwickeln.

Meditation ist reine Aufmerksamkeit

Um alle Vorurteile vorwegzunehmen: Ich fühle mich keiner Glaubensrichtung verpflichtet und biete eine Meditation an, die frei von bestimmten Erwartungen und Ansprüchen ist. Wenn Sie sich für Entspannung und Ruhe interessieren, sind Sie genauso willkommen wie jeder, der sich nach wahrer, tiefer Spiritualität sehnt.

Ich meditiere seit meinem 16. Lebensjahr. Natürlich gab es in der Vergangenheit auch gelegentlich Pausen, in denen anderes in meinem Alltag mehr im Vordergrund stand. Doch mein spirituelles Sehnen und Suchen zieht sich wie eine dicke rote Kordel durch mein Leben. So habe ich bereits in jungen Jahren längere Zeit in einer Zen-Gemeinschaft mit einem Zen-Lehrer gelebt und habe im weiteren Lebenslauf viele verschiedene Meister und Meisterinnen im In- und Ausland aufgesucht, mit denen ich auch einige Wochen und Monate verbracht habe. Von jedem Lehrer durfte ich Entscheidendes lernen. Die Reise ging allerdings immer weiter zum nächsten Lehrer/in und hat mir neben dem Gelernten die Gewissheit vermittelt, dass der wahre Meister im eigenen Inneren beheimatet ist.

Die Praxis: Ablauf des Meditationsgruppen-Abends

Vom Ablauf her ist das Treffen so aufgebaut, dass wir nach dem Begrüßen und Ankommen zusammen meditieren, was bei Bedarf vorab von mir angeleitet wird. Die Fortgeschrittenen brauchen meine Erläuterungen nicht fürchten: Ich fasse mich kurz und erinnere an die Zen-Weisheit: „Der wahre Geist ist der Anfänger-Geist.“ Nach der Meditation wird es Raum zum Erfahrungsaustausch, Beantworten von Fragen und gemütlichen Beisammensein geben.

Ziel ist in erster Linie, sich zu entspannen und zur Ruhe zu kommen. Ist dieses Stadium erreicht, können Sie problemlos auf ganz natürliche Weise tiefer gehen. Ich zeige Ihnen, wie Sie sehr einfach in Ihren inneren Raum gehen und mit Gelassenheit meditieren können. In Ihrem Innenraum begegnen Sie sich Selbst: Ihrer wahren Natur, der Seele – dem Geistigen Wesen -, das Sie in Wirklichkeit sind. In der Stille kommen Sie in einem tiefen Kontakt mit sich Selbst und werden empfänglicher für Ihre innere Stimme. Sich wieder mit dem Selbst zu verbinden und sich Selbst als reines Bewusstsein, das Stille und tiefer Frieden ist -, zu erfahren, ist nach meinem Verständnis das, worum es bei der Meditation letztendlich geht.

Dies ist alles viel einfacher, als es auf den Blick aussieht und auch bislang in vielen Schulen unnötig verklärt – anstatt vernünftig erklärt – dargestellt wird.

Intuition

Es ist eine Kunst, die innere Stimme – auch Intuition genannt – zu erkennen. Zu Problemen kommt es, wenn wir die Gedanken, die aus dem Verstand kommen, mit der inneren Stimme verwechseln. Meditation ist die perfekte Methode, um zu lernen, wie Sie Ihre eigenen Gedanken von Ihrer inneren Stimme unterscheiden können.

Meditation und Wissenschaft

Heute gibt es genügend Untersuchungsergebnisse, die mit Messwerten die wohltuende und heilsame Wirkung von Meditation belegen. Die ersten drei Minuten des Films vermitteln bereits einen guten Eindruck zum Thema Meditation. Hier füge ich noch einen Auszug aus dem begleitenden Text des Videos einer Arte-Dokumentation ein: „Durch regelmäßiges Meditieren lassen sich Gefühle besser regulieren, was wiederum dazu führt, dass die schädliche Wirkung von Stresshormonen auf unser Immunsystem vermindert wird. Auf diese Weise, so der derzeitige Forschungsstand, ist die Meditation in der Lage, entzündliche Erkrankungen, Abwehrkräfte und sogar die Zellalterung positiv zu beeinflussen. Außerdem verändert Meditieren nachweisbar die Hirnareale und verlangsamt möglicherweise die Hirnalterung.“

(Leider wirkt die Dokumentation, wenn Sie sich diese vollständig ansehen, ziemlich unruhig, da die Gespäche – teilweise zweisprachig synchronisiert – häufig noch mit Musik hinterlegt sind. Vieles kommt unnötig aufgeregt rüber – doch dies ist nur am Rande meine Meinung. Grundsätzlich ist der Doku-Film informativ und interessant.)

Mediation und Zukunft

Ich fände es schön und wünschenswert, Meditation als Schulfach einzurichten. Dann wäre es jedem möglich, bereits als Kind zu lernen, wie er in den Genuss der Stille und des Beisich-Seins kommen kann. Wenn Meditieren so selbstverständlich wie Zähne putzen ist, sind wir alle andere Menschen geworden und leben in einer schöneren, friedvolleren Welt.

Anmeldung

Beim Thema Meditation sollte nicht viel theoretisiert werden. Viel spannender als alle Worte ist die eigene Erfahrung. Kommen Sie zum Meditationsgruppen-Abend und erfreuen Sie sich an der Ruhe und Stille in einer netten Gemeinschaft.

Sie sind herzlich willkommen! Bitte melden Sie sich wegen der begrenzten Plätze an (kontakt@regine-goettert.de oder 0221-465929). Der Teilnahmebeitrag liegt nach Selbsteinschätzung zwischen 10,- und 20,- Euro.

Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!

Ein Licht entzündet sich am andern in der Frühlingsnacht. (Buson)

Lebenszeichen

Geduld, Internetseite, Blog, Homepage

Wie wirklich ist die Wirklichkeit?

Hallo Ihr Lieben, nun kommt ein kleines Update mit Erklärungen, wehalb es in den letzten Wochen so ruhig hier im Blog geworden ist.

Mein Motto: ‚Keep calm and carry on‘

Da weder meine aktuelle Homepage noch dieser Bolg hier vom Erscheinungsbild her und dem digitalen Hintergrund zeitgemäß sind, arbeite ich seit einer Weile an einem neuen Internetauftritt. Wer so etwas schon einmal gemacht hat, weiß, wie viele Überraschungen da für einen auf dem Weg bereit liegen können. Von kreativen Höhenflügen bis zu erstaunlichen Herausforderungen ist alles dabei, um die eigene Persönlichkeitsentwicklung nach vorne zu bringen. Weitere Details erspare ich Euch. Ich wollte mich einfach mal melden:

Es geht sehr gut und ich hoffe, Euch auch.

Mein Ziel ist, die Reise zu genießen, und so übe ich mich in Geduld.

Mit allerbesten Wünschen für schöne Herbsttage

Eure Regine Göttert

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Diesen Text schrieb Dipl. Psych. Regine Göttert © – www.regine-goettert.de – Psychotherapie/Coaching/Spiritualität.

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Es gibt nichts Gutes, außer Du tust es!

Voller Selbstvertrauen und Zuversicht sein

„Es gibt nichts Wertvolleres als Selbstvertrauen.“

Wenn Du auch gelegentlich YogiTee trinkst, kennst Du die schlauen Sprüche, an denen der Teebeutel baumelt. Doch letztens habe ich mir einen Tee gemacht und den Beutel alltäglich beschäftigt, unbeachtet nur beiseite gelegt. Stunden später meldete sich meine innere Stimme sehr leise aber hörbar: „Das war doch so ein Yogitee, den Du getrunken hast. Da steht doch immer was drauf, guck mal.“ Sofort war ich neugierig. Während des Lesens wurde ich freundlich erinnert, wie wichtig Selbstvertrauen ist. Wenn wir mit offenen Sinnen: Ohren, die hören, Augen, sie sehen und einem Fühlsinn, der spürt, durch Leben gehen, begegnet uns die Wahrheit auf Schritt und Tritt – achtsam und aufmerksam sein, vorausgesetzt.

Was ist Vertrauen? Was ist das Selbst?

Auch wenn ich das bestimmt schon gesagt habe: Legen wir das Wort Selbstvertrauen auseinander, haben wir Vertrauen und das Selbst. Was ist denn dieses Selbst, um das sich letztendlich alles zu drehen scheint wie auch bei der Selbsterkenntnis und der Selbstverwirklichung? Wie viel hat das Selbst mit dem Ego oder der Person zu tun, oder ist es genau das nicht? Ich kann das natürlich nur nach meinem Verständnis beantworten und dazu anregen, dass jeder für sich selbst erforschen und entdecken möge, was sein SELBST ist. Für mich ist es der göttliche Kern in uns: Der göttliche Funke oder die Göttlichkeit selbst. Und das hat nichts mit dem zu tun, was uns von Institutionen und irgendwelchen Lehren darüber erzählt wurde. Es kann ja nur eine Erfahrung sein, die Du erlebst. Für mich ist das Selbst das Bewusstsein, die Lebensenergie selbst und das damit verbundene Potential, das in jedem von uns unterschiedlich ist. Je tiefer wir gehen, desto mehr ähneln wir uns in unserem Menschsein und sind reine Energie: Licht und Liebe.

Wie kannst Du Dein Selbstvertrauen stärken?

Bevor es nun hier zu philosophisch wird. Du möchtest ja Dein Selbstvertrauen stärken. Da gibt es natürlich viele Wege. Ich mag hier als zwei große Richtungen den äußeren Weg und den inneren Weg unterscheiden. Dabei bin ich der Ansicht, dass wir beides brauchen. Sich zu sehr auf eine Seite zu schlagen, würde die Waagschalen ins Ungleichgewicht bringen und die Balance, die uns ausgeglichen und harmonisch sein lässt, verhindern. Wer also glaubt, die Anforderungen der Welt ignorieren zu können, macht es sich meiner Meinung nach genauso unnötig schwer wie jemand, der zu sehr zielorientiert auf der Überholspur des Lebens ohne Zeit für Muße und Introspektion unterwegs ist.

„Du bist, was Du in Gedanken aus Dir machst.“

Diese Erkenntnis kann nicht oft genug wiederholt werden. Denn nicht die Dinge, die sich tatsächlich ereignen, geben Dir Vertrauen in Dich, sondern wie Du, über Dich und die Vorkommnisse denkst und andere Menschen und Situationen beurteilst. Früher kursierte mal eine Zeit lang in Vegetarierkreisen die Devise: „Du bist, was Du isst.“ Grinsend hinter vorgehaltener Hand tauschte man aus, kein Schwein zu sein.

Was ist mit Deiner Gedankennahrung? Was denkst Du?

Welchen Inhalt haben Deine Gedanken? Und das muss einfach jedem klar sein, und ich sage so ungern das Wort muss. Wer negativ in welcher Form auch immer über sich selbst denkt, macht sich mit diesen negativen Gedanken selbst zu jemandem, der eben klein, unfähig, minderwertig, voller Makel oder wenig liebenswert ist. Wir sollten und dürfen es nicht von anderen erwarten, dass sie uns positive Gedanken über uns schenken. Manchmal machen sie es netterweise. Allerdings haben die meisten Menschen, wenn sie wirklich ehrlich sind, dasselbe Problem, viel zu kritisch über sich selbst und andere zu denken. Ja, manche sind bessere Schauspieler, die dann noch selbst glauben, was sie sich vormachen. Doch diese Selbstdarsteller verwöhnen andere nicht mit Wertschätzung, sondern brauchen Bewunderung.

Einges hängt auch mit der Nationalität zusammen. Wir hier in Deutschland haben sehr hohe Erwartungen an uns und einen hohen Leistungs- und Qualitätsanspruch, was – wie weltweit bekannt – auch Qualität produziert. Das ist nicht nur nachteilig, sondern positiv. Nur wie geht es den Menschen dabei? Trotz steigenden Lebensstandards liegen die aktuellen Schätzungen der WHO (Weltgesundheitsorganisation) für depressive Menschen in Deutschland bei über 5 %. Ich halte diese Schätzung für weit untertrieben und kenne Studien, die von über 20 % sprechen. Das wäre dann jeder Fünfte und betrifft auch Kinder. Du brauchst ja nur über eine Straße gehen und in die Gesichter der Menschen schauen. Dann bekommst Du eine Ahnung, was sie denken und spürst sofort, wie es ihnen geht. Wieviel Lebensfreude beobachtest Du?

Wie kommst Du zu freudvollen, glücklichen Gedanken?

Hier empfehle ich den Weg nach Innen, um wirklich ganz bewusst zu erleben, was denn da die ganze Zeit gedacht wird. Das Denken aus einem kleinen Abstand heraus zu beobachten, lockert bereits auf. Entspannung ist der nächste ganz wichtige Punkt. Alles, was Dir beim Entspannen hilft, unterstützt Dich dabei, weniger zu denken, Deine Gedanken bewusst erleben zu können und Schöneres zu denken. Der Zusammenhang zwischen Gedanken und Gedanken ist so groß, dass sich die Besserwisser uneinig sind, ob Gedanken die Gefühle hervorrufen oder die Gefühle die Gedanken. Wie dem auch sei. Um freundliche Gedanken haben zu können, ist die Arbeit mit belastenden Gefühlen unumgänglich. Wie das geht, haben wir nirgendwo gelernt. Auf jedem Spielplatz kannst Du beobachten, wie Mütter ihre Kinder, wenn sie traurig oder wütend sind, schnellstmöglich vom Fühlen abhalten und beruhigen wollen. Die Mutter möchte, dass ihr Kind schnell wieder gut drauf ist und vertraut nicht in dem natürlichen Prozess, zu weinen, wenn man traurig ist. Wer weinen darf, wenn er traurig ist, löst die Traurigkeit. Auch das können wir bei Kleinkindern, denen ihre Gefühle erlaubt werden, wunderbar beobachten. Kurze Zeit nach dem Sturz mit dem Laufrad und einem Riesengeschrei mit dicken Krokodilstränen ist alles vergessen und die Stimmung wieder bestens. Beim Fühlen und Zulassen von Gefühlen entstehen keine starken Verspannungen in der Muskulatur, wo alle nicht gefühlten Gefühle in Form von Anspannung und Verkrampfung abgespeichert werden.

Selbstvertrauen und Gefühle

Um Dein Selbstvertrauen zurückzugewinnen und zu stärken, hilft es, Dich mit Deinen Gedanken und Deinen Gefühlen zu beschäftigen. Du brauchst eine Vorgehensweise, die Dir ermöglicht, Dich von alten, aufgestauten, oft unbewussten Gefühlen – auch Emotionen genannt – zu befreien. Manche schaffen das allein. Wenn Du bei dieser Arbeit jemanden an Deiner Seite haben möchtest, der Dich unterstützt, bin ich gern für Dich da. Mein Angebot ist, Dir beim Auflösen dieser belastenden Gefühle zu helfen. Darauf habe ich mich spezialisiert. Erfahrungsgemäß ist es zusammen viel leichter, Vergrabenes ans Licht zu bringen, sich schwierigen Gefühlen anzunähern und den Gefühlen den nötigen Raum zu geben, um Dich von Stress und Negativität zu befreien. Ich versichere Dir:

Mit Dir ist alles vollkommen in Ordnung und Du kannst Dir vertrauen!

Alles, was Dich dazu bringt, etwas anderes zu glauben, negativ über Dich zu denken oder Dich schlecht zu fühlen, kann geheilt werden, wenn Du es willst und bereit bist, eine Entscheidung zu treffen.

So wünsche ich Dir einen glücklichen Tag voller Selbstvertrauen und zuversichtlicher Stimmung –

Eure Regine Göttert

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Diesen Text schrieb Dipl. Psych. Regine Göttert © – www.regine-goettert.de – Psychotherapie/Coaching/Spiritualität.

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Es gibt nichts Gutes, außer Du tust es!

Abnehmen und Selbstliebe – Abnehmen leicht gemacht – Ein Angebot für Frauen –

Du willst abnehmen, hast schon Etliches unternommen und der Erfolg blieb bislang aus. Du meinst es ernst und wünschst Dir von Herzen, schlanker zu sein und es in Deinem Leben leichter zu haben. Dann könnte Dir das ganzheitliche Abnehmen helfen, Dein Ziel zu erreichen.

Beim Abnehmen aus Selbstliebe geschieht das Abnehmen eher als Nebeneffekt

Du nimmst nach und nach ganz von allein ab, weil Du Dich wieder mit Dir selbst auf einer tieferen Ebene verbindest. Alle Blockaden, die mit falschen Überzeugungen über Dich und Deiner Geschichte zu tun haben, werden aufgelöst. Dadurch kannst Du Dich ganz neu kennenlernen. Im innigen Kontakt mit Dir und Deinem Selbst – dem geistigen Wesen, das Du in Wirklichkeit bist – spürst Du Deinen wahren Wert und kannst Dich wieder an Deiner Schönheit erfreuen. Du wirst Dir Deiner Talente bewusst und kannst Dich den Dingen widmen, die mehr Spaß machen, als zu viel zu essen. Das Überessen und Essen von schädlichen „Füllstoffen“ schleicht sich mit der Zeit von selbst aus.

Übertriebenes Essen kann verschiedene Ursachen haben

In der Regel hat es jedoch mit einer unerFÜLLten Sehnsucht zu tun und dem (un-)bewussten Wunsch, quälende Gefühle von Unzufriedenheit, Angst, Traurigkeit, Ärger oder innerer Leere beseitigen zu wollen. Die erhoffte Befriedigung des emotionalen Bedürfnisses wird kompensatorisch auf die Körperebene verschoben. Das hält die Suchtspirale in Gang und das Gefühl der Hilflosigkeit, diese Abläufe nicht kontrollieren zu können. Deshalb können Willenskraft und Disziplin allein das Ess-Problem auch nicht dauerhaft lösen. Dafür sind die emotionalen Kräfte viel zu intensiv.

Für Frauen, die abnehmen möchten, gibt es eine Alternative: Indem Du lernst, Dich selbst weider zu lieben, geschieht das Abnehmen leicht

Wenn Du magst, kannst Du Dich beim Abnehmen und Wiederfinden Deiner Selbstliebe kompetent unterstützen lassen. Wir treffen uns samstags 14tägig in einer Kleingruppe von ca. 8 Frauen. Im Kreis Gleichgesinnter werden wir in 6 Tagesseminaren, die von Januar bis März 2018 stattfinden, alles Notwendige entwickeln, um Dich Deiner Wunschfigur näher zu bringen. Es wird genügend Zeit vorhanden sein, um auf jede Teilnehmerin und alle Anliegen individuell einzugehen.

Die Hauptpunkte der Seminar-Tage:

  • Entscheidung: Einstellung, Motivation
  • Tiefenentspannung: Trance, Selbstprogrammierung, Meditation
  • Bewegung: Ein Training, das Dir entspricht, Dich stärkt und glücklich macht
  • Psychotherapeutisches Coaching: Tiefenpsychologisches Auflösen (un-)bewusster Blockaden, Energiearbeit
  • Gesundheitsfördernde Ernährung: Orientiert an Deinen Vorlieben
  • Spiritualität: Verbindung mit Deinem Selbst, der Intuition und geistigen Führung

Willst Du eine Veränderung in Deinem Leben?

Damit ist gemeint: Einen neuen, für Dich passenden Lifestyle zu entwickeln; falsche Identifikationen loszulassen; ein stabiles, wertschätzendes Selbstwertgefühl aufzubauen; Deine Fähigkeiten und Talente besser zu kennen; Dich im authentischen Selbstausdruck zu üben; gesunde Grenzen zu ziehen; Selbstliebe zu leben; inneren Frieden zu finden und Dich auf  Selbsterkenntnis  und Selbstverwirklichung auszurichten, um ein paar Stichworte zu nennen.

Die 14tägigen Samstagskurse starten

am Samstag, den 13. Januar 2018

und finden von 10.00 Uhr (pünktlicher Start) bis 18.00 Uhr statt.

Mittags ist eine Stunde Pause zum gemeinsamen Essen im Lokal oder zur freien Gestaltung. Der Stadtwald liegt 5 Gehminuten vom Seminarort entfernt.

Die Termine sind: Samstag, 13.01.18 / 27.01.18 / 10.02.18 / 24.02.18 / 10.03.18 / 24.03.18.

Anmeldungen 

Du kannst Dich per Telefon 0221-465929 oder mit einer Email kontakt@regine-goettert.de anmelden. Die Kosten pro Seminartag betragen 120,00 €. Wer den gesamten Kurs buchen möchte, zahlt für insgesamt 6 Kurstage 620,- €. Die Überweisungsdaten erhältst Du bei Deiner Anmeldung. Nach Zahlungseingang ist ein Platz für Dich reserviert.

Zum Kurs bringe bitte Schreibsachen, bequeme Kleidung, Socken, eventuell eine dünne Decke, und das, was Du für Dich benötigst, mit. Wasser und Tee stehen bereit.

Veranstaltungsort

ist mein Praxisraum in der Jugendstilvilla in Köln-Lindenthal, Scheffelstr. 52

Kursleitung

Die Seminare werden von der Dipl. Psych. Regine Göttert geleitet. Ich arbeitet seit über 20 Jahren in freier Praxis psychotherapeutisch mit Erwachsenen und leite Gruppen, die sich mit den Themen der Persönlichkeitsentwicklung, Psychotherapie, Coaching, energetischem Heilen und Spiritualität beschäftigen. Harmonie und natürliche Gesundheit auf allen Ebenen – sowohl körperlich, seelisch als auch geistig – sind mein Herzensanliegen. Ich liebe es, all das, was funktioniert und hilfreich ist, mit Dir zu teilen.

Weitere Informationen

Auf meiner Internetseite www.regine-goettert.de kannst Du Dich ausführlich über meine Arbeit informieren. Dort kommst Du auch zu meinem Blog ‚Der Glücks-Psychologie-Blog‘. Im Glücksblog findest Du über 140 Artikel, die Dir ermöglichen, mich und meine Arbeit besser kennen zu lernen.

Du willst schlanker sein? Du willst Dich in Deinem Innern sicher und geborgen fühlen?

Dann hast Du jetzt die Gelegenheit, Dich mit Gleichgesinnten und professioneller Unterstützung auf den Weg zu machen. Treffe eine Entscheidung und melde Dich jetzt zum Seminar: „Spirituelles Abnehmen“ an. Am Samstag, den 7. Oktober 2017 geht es los. Die 6 Kurstage bauen aufeinander auf. Solange es freie Plätze gibt, ist auch ein Quereinstieg zu einem späteren Datum möglich. Um tatsächlich Dein Ziel zu erreichen, empfehle ich Dir fortlaufend teilzunehmen.

„Eine Entscheidung zu treffen, von der Du weißt, dass sie richtig ist, braucht Mut.“

Diesen Mut wünsche ich Dir und eine glückliche Zeit!

Wenn Du Fragen hast, bitte melde Dich. Du bist herzlich willkommen.

Und mit dem Abnehmen: Das schaffst Du!

Eure Regine Göttert

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Diesen Text schrieb Dipl. Psych. Regine Göttert © – www.regine-goettert.de – Psychotherapie/Coaching/Spiritualität.

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Treue: Dir selbst treu bleiben!

Manche Menschen sind ja mit sich selbst verheiratet. Ich halte diese ewige Treue sich selbst gegenüber für eine gute Idee. Damit ist ja nicht gemeint, beziehungslos zu sein oder zu bleiben oder bei Interessenskonflikten Kompromisse zu verweigern. Gemeint ist, sich in jedem Fall selbst verantwortlich zu fühlen. Gut für sich selbst zu sorgen, die eigenen Grenzen zu kennen und diese selbstverständlich auch zu beachten, gehören als weitere Punkte auch dazu.

Wenn Du weißt, wer Du bist, kann Dich niemand mehr manipulieren oder kontrollieren.

Falls Du Dir in einer Situation nicht treu warst, kannst Du es bemerken, Dir verzeihen und Dich im Nachhinein fragen:

Warum war ich mir nicht treu?

Auch wenn es alles andere als schmeichelhaft ist, wirst Du stets ähnliche Antworten finden. Es dreht sich in der Regel um irgendeine Art von Abhängigkeit und den Wunsch, anerkannt, gewertschätzt und lieb gehabt zu werden. Wenn bei Anpassungsbestrebungen eigene Grenzen überschritten werden, soll in jedem Fall das, was das Allerschlimmste wäre, der Verlust, vermieden werden. Bei den ernsthaften Auseinandersetzungen schwingt ja zumeist unausgesprochen mit: Wenn nicht gemacht wird, was der andere will, könnten Liebesentzug  oder Verlassenwerden folgen.

Fassen wir zusammen: Je mehr also jemand auf den Halt, die emotionale (oder auch wirtschaftliche) Versorgung anderer Menschen angewiesen ist, desto mehr ist er zu Konzessionen bereit, die auch mal schnell Aspekte von Selbstverleugnung haben können.

Letztendlich mag ich mich heute kurz fassen, denn im Titel ist ja bereits alles gesagt. Was Treue ist und das Gegenteil davon – Untreue und Betrug – weiß jeder.

Alles hängt von Deiner Entscheidung ab und dem, was Du willst.

Wenn Du weißt, dass das, was Du in Wirklichkeit am meisten willst, DU SELBST SEIN ist, kann der unbewusste Selbstbetrug – auch Unwissenheit genannt – bewusst werden. Dann ist der Weg in die Heilung offen.

Ich wünsche Dir einen glücklichen Wochenstart getragen von Deiner Liebe zu Dir selbst –

Eure Regine Göttert

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